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Bevor Sie mit
Dateien arbeiten und Ihre Benutzer verwalten
können, müssen Sie eine Domäne erstellen. Die
wichtigsten Einstellungen können Sie mit dem Domain-Wizard
vornehmen.
Eine Domain zu erstellen ist unumgänglich, da Sie nur in einer
Domain einen neuen Benutzer erstellen können.
Bei Wahl der Punkte im Hauptmenü (Domain, Anpassungen,
Sicherheit) erhalten Sie kurze Erklärungen zu den einzelnen
Unterpunkten.
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Der Wizard hilft Ihnen eine neue
Domain zu erstellen. Er fragt Sie nach den wichtigsten Einstellungen,
die Sie vornehmen müssen. Er fragt Sie nach der IP Adresse
und dem Port auf denen der FTP Server läuft, Erstellung und Wahl
des
SSL Zertifikats, ob und wie Protokolldateien behandelt werden sollen,
sowie bei der Erstellung eines anonymen Kontos.
Im ersten Schritt tragen Sie den Namen der neuen Domain, die
maximale Anzahl der gleichzeitig angemeldeten Benutzer und die maximale
Anzahl gleichzeitiger Verbindungen von einer IP-Adresse ein.
Im zweiten Schritt wählen Sie die IP-Adresse für die neue
Domain (Standard ist *, '*' steht für alle verfügbaren
IP-Adressen). Die Wahl des Ports auf dem der Server lauscht (Standard
ist
Port 21) und ob Sie SSL-Verschlüsselung (implicit/explicit)
erlauben möchten.
Wenn Sie SSL gewählt haben, fragt Sie der Wizard im dritten
Schritt ob Sie ein
neues Zertifikat erstellen möchten oder ein bereits
vorhandenes einsetzen wollen.
Als Viertes wählen Sie, ob Sie alle Protokolle oder nur einige von
ihnen wünschen (Standard-Protokoll,
Übertragungs-Protokoll, Bandbreiten-Protokolle).
Im letzten Schritt haben Sie noch die Möglichkeit ein anonymes
Konto zu erstellen. Markieren Sie dazu 'anonymen Account erstellen' und
tragen Sie das Startverzeichnis ein.
Dieses Benutzerkonto hat in diesem Ordner und dessen
Unterverzeichnissen nur Leserechte.
Die vollen Domainoptionen bekommen Sie nach einem Klick auf Fertig
angezeigt.
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Optionen:
Status der Domain:
Online, Offline, Geschlossen, Offline nach Benutzerabmeldung, Offline
nach Ende der Übertragung.
max. Anzahl Clients: Begrenzung der
gleichzeitigen Verbindungen für diese Domain.
max. Verbindungen pro IP: Begrenzung der
maximalen Anzahl gleichzeitiger Verbindungen von einer IP-Adresse.
Virtuelle Domains:
Virtuelle Domains erlauben Ihnen mehrere Domains auf nur einer IP:Port
laufen zu lassen. Benutzer melden verschiedene Domains mit ihrem
Benutzernamen an: Für eine anonyme Anmeldung auf der Domain
"gene6.com" meldet sich der Benutzer mit "anonymous@gene6.com" an.
Aktiviert: aktiviert die Verwendung von
virtuellen Domains auf dieser Domain: Clienten können sich
über alternative Domains auf dieser Domain anmelden.
Domain Liste: Clienten können sich auf
alle aktivierten Domains anmelden.
Ein Beispiel:
Stellen Sie sich vor, wir haben 2 Domains einzurichten: Eine nennen wir
Internet" (unsere Hauptdomain, fertig konfiguriert und lauffähig)
und die andere
"gene6.com" welche gerade erstellt wurde (Standardeinstellungen, keine
IP-Bindung konfiguriert).
Richten Sie die Domain "Internet" mit "gene6.com" als eine virtuelle
Domain ein
(in den Optionen aktivieren). Die Domain "Internet" benötigt keine
erstellten Accounts, kann aber welche haben (sie wird ohne jeglichen
Anhang erreichbar sein, kein "@gene6.com" ...).
In der Domäne "gene6.com" erstellen Sie einen Account, wir
nennen ihn "John" mit üblichem Passwort und Einstellungen.
Nun verbinden Sie sich mit Ihrem Server mit " john@gene6.com", die Verbindung
sollte in der Domain erscheinen und nachdem das Kommando USER john@gene6.com übermittelt ist,
wird die Verbindung auch ins "gene6.com" Domain Protokoll geschrieben.
Wenn Sie sich mit "John" anmelden erhalten Sie eine Fehlermeldung da
die Hauptdomain "Internet" diesen Account nicht kennt.
Der Vorteil von virtuellen Domain ist, dass Sie alles in einer
separaten Domain haben (Protokolle, Einstellungen, Benutzeraccount ...)
anstatt in der Hauptdomain, Sie können einen Administrator
für diese Domain einrichten, auch wenn Sie nur eine
öffentliche IP haben. Eine Unannehmlichkeit ist aber, dass die
Hauptdomain die erste Verbindung erhält und erst nach dem Kommando
USER wird die Aktivität auf der virtuellen Domain protokolliert.
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Hier sehen Sie die
Authentifizierungsoptionen:

Wenn Sie mit den erweiterten Einstellungen nicht vertraut sind (oder
denken, dass Sie die erweiterte Authentifikation nicht
brauchen), verändern Sie hier keine Einstellungen.
Authentifizierungsliste:
hinzufügen/modifizieren einer neuen Authentifizierungsmethode
(siehe unten).
Standard-Authentifizierung abschalten: Wenn
Sie zusätzliche Authentifizierungsmethoden definieren wollen,
können Sie die eingebaute Authentifikation abschalten. Die
eingebaute Authentifikation benutzt das in den Benutzerkonten
definierte Kennwort.
max. Anmeldeversuche: Wenn ein Benutzer in der
selben Sitzung zu oft versucht sich Anzumelden, wird er gesperrt.
Verzögerung bei fehlerhaftem Login:
Erzwingen Sie nach einer falschen Passworteingabe eine Pause von xx
Sekunden. (Um es Brute Force Passwort Programmen besonders schwer
zu machen.)
Umleitung bei falschem Login: Wenn aktiviert,
erhält der Benutzer in jedem Fall Zugang zum Server (wenn
Benutzerkonto gelöscht, deaktiv, falsche Benutzerdaten usw.).
Wählen Sie dazu ein Benutzerkonto aus der Liste auf das der
Benutzer umgeleitet werden soll.
Erweiterte Authentifizierung:
Üblicherweise wird die normale Benutzeranmeldung im Gene6 FTP
Server ausreichend sein, in einigen wenigen Fällen kann eine
alternative / zusätzliche Anmeldungsmethode auf Domainebene
leistungsfähiger sein.
Rechtsklick 'neu', um eine neue Authentifizierungsmethode zu erstellen.

Name: Wählen Sie einen Namen um die
Authentifikation identifizieren zu können.
Präfix: Der Präfix wird benutzt, um
bei der
Suche nach Accounts in der Accountliste des
Servers Benutzer/Passwörter zu finden, die auf die
Authentifizierungsmethode zutreffen.
Methode: Der Typ der Authentifizierung,
standardmäßig sind 2 Methoden eingebunden, die NT
Benutzerdatenbank oder eine Datenbank per ODBC.
Hinweis: Es ist möglich, dass Sie den
Account in einen Account mit allen Rechten ändern
müssen der auf dem der Server läuft, um die NT Datenbank als
Authentifizierung nutzen zu können.
1) NT Benutzer Datenbank:
Domain: Hier tragen Sie die NT Domain des
Windows Benutzer Accounts ein (leeres Feld heisst lokale Domain).
Darstellung: Der authentifizierte User
verkörpert den Typ seines Windows Accounts, NTFS und
Windows-Rechte greifen ebenfalls und Dateiveränderungen werden so
protokolliert, als seien sie von diesem Benutzer.
Bei erfolgreicher Authentifizierung über die NT Datenbank
wäre der entsprechende Server Account: Account Präfix + Typ
des NT
Kontos (Beispiel: "NT_" + "user"). Es gibt zwei Werte für NT
Accounts die zurück gegeben werden können: "admin" und "user".
Beispiel mit der definierten Regel: Name = "NT", Präfix = "NT_",
Methode =
"NT Benutzer Datenbank":
- Benutzer überträgt Login = "Charly",
Passwort =
"1a2b3c"
- die NT Authentifizierung wird "NT_admin" zum
G6FTP Server ausgeben wenn "Charly" Administrator ist oder "NT_user"
wenn er einfacher User ist..
- wenn die NT Authentifizierung fehlschlägt
wird die nächste Authentifizierungsmethode versucht (so lang bis
keine Regel mehr fehlt, danach wird die integrierte Server
Authentifikation getestet falls 'Standard-Authentifizierung"' nicht
deaktiviert ist).
Bei erfolgreicher NT Authentifizierung wird der entsprechende G6FTP
Server Account "NT_user" sein, er muss also nicht definiert
werden. (Es müssen also nur 3 Accounts existieren, durch die
Gegebenheiten der erweiterten Authentifizierung werden nicht alle
Einstellungen in den Optionen der Benutzerkonten übernommen bis
sie für jeden Benutzer gespeichert werden können).
Wir empfehlen einen Hauptaccount zu erstellen, dessen Rechte auf dem
Benutzeraccount Namen basieren (in unseren Fall wäre es '/'
verwiesen auf
'c:\ftp\$DOM_NAME\$USR_NAME\').
Hinweise:
- Bei user level Standard Passworttyp lassen
(gewöhnlich als MD5 gespeichert), aber ein Zufallspasswort
generieren
- Nicht den Passworttyp "Authentifikation mit NT
DB" at user level, es wird nicht benötigt (und wird die Domain
Authentifizierung zerstören).
2) Datenbank via ODBC:
Datenbank via ODBC erlaubt es Ihnen, das Passwort Management
auszulagern. Ein typischer Fall wäre eine Webseite basierend auf
Datenbank und dynamisch erstellten Accounts welche Zugriff mit
Abonnement erlaubt/verbietet.
Parameter: Benötigter ODBC Parameter zur
Verbindung mit der Datenbank (Beispiele sind im Drop down Menu
gelistet).
Abfrage: SQL
Abfrage welche den Account Namen ausgibt (Beispiel: 'SELECT account
FROM ftp_auth WHERE uid=$LOGIN AND
password=$PASSWORD' wo '$LOGIN' und '$PASSWORD' die übertragenen
Userdaten sind und entsprechend ersetzt werden, wenn die Abfrage
gemacht
ist).
Hinweise:
- '$PASSWORDMD5' kann an Stelle von
'$PASSWORD' benutzt werden wenn das Passwort MD5 verschlüsselt
sein soll (Beispiel: SELECT
account FROM ftp_auth WHERE uid=$LOGIN AND password=$PASSWORDMD5)
- Möglicherweise brauchen SQL Server ", in
diesem Fall benutzen Sie $QLOGIN und $QPASSWORD
- der MySQL ODBC Treiber muss installiert sein,
Homepage: http://www.mysql.com/products/connector/odbc/
- vergessen Sie nicht im "Driver={}" Parameter
der Verbindung auf den MySQL ODBC Treiber hinzuweisen
Wie die NT Authentifikation wird auch hier ein Account Name
ausgegeben
Beispiel mit der definierten Regel: Name = "DB", Präfix =
"DB_",
Method = "Database via ODBC", eine Datenbank mit Tabellen und folgendem
Inhalt: id =
"1", uid = "Charly", password = "1a2b3c", account = "ftp_Charly"
- Benutzer überträgt Login =
"Charly", Passwort =
"1a2b3c"
- Datenbank Authentifizierung gibt
"DB_ftp_Charly" zum G6FTP Server zurück.
- wenn die Datenbank Authentifizierung
fehlschlägt wird die nächste
Authentifizierungsmethode versucht (so lang bis keine Regel mehr fehlt,
danach wird die integrierte Server Authentifikation getestet falls
'Standard-Authentifizierung' nicht deaktiviert ist).
Charly wird mit dem Account "DB_ftp_Charly" protokolliert.
3) Andere: reserviert zur späteren
Benutzung
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Anti-Hammering:
Aktiviert: Anti-Hammering Aktivieren,
deaktivieren.
Reset bei Anmeldung: Der Zähler wird nach
erfolgreicher Anmeldung zurückgesetzt.
Sperre IP xx Minuten bei xx Verbindungen in xx
Sekunden: Der Zähler überwacht Verbindungen und
zählt sie. Wenn die Anzahl der Verbindungen in der vorgegebenen
Zeit xx überschritten wird, wird die Benutzer IP für die in
xx angegebene Zeit gesperrt.
Dateien:
Darf 'nur lesen' Dateien löschen: Dateien
mit Schreibschutz Attribut können gelöscht werden.
Löschen verschiebt in den Papierkorb:
Dateien werden nicht direkt gelöscht, sondern in den Papierkorb
verschoben.
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Protokolle sind ein
entscheidender Punkt Ihres Servers und Ihrer Domänen, sie
informieren Sie darüber, was gerade auf Ihrem Server geschieht
bzw. geschehen ist. Je nach Einstellung können Sie
Benutzeraktivitäten über Monate, sogar Jahre
zurückverfolgen.
Hier die verfügbaren Optionen:

Optionen:
Protokoll aktiviert: Aktivieren, deaktivieren
der Protokolle.
max. Größe: Eine neue
Protokolldatei wird nach xx MBytes erstellt. (alte werden als .0, .1,
.2 ... umbenannt )
Protokoll-Puffer:
Puffer aktiviert: Aktivieren,
deaktivieren des Caches: Bei Servern mit hohem Datenaufkommen
verringern sich
bei aktivem Cache die Festplattenzugriffe. Daten werden erst bei
vollem Zwischenspeicher (Cache) in die
Protokolldatei geschrieben.
Größenlimit: alle xx KBytes werden
die Daten aus dem Cache ins Protokoll geschrieben (Standard sind 64KB).
Zeitlimit: alle xx Sekunden,
werden die Daten aus dem Cache ins Protokoll geschrieben (Standard sind
60s).
Auf stark belasteten Servern verringert eine Erhöhung des Caches
die Festplattenzugriffe, benötigt aber auch
mehr Arbeitsspeicher.
Konfiguration:
Markieren Sie in der Liste eine der Protokolldateien, drücken Sie
anschliessend die Taste 'F2' oder 'Einfg' für neues Protokoll.
Name: Name der Protokolldatei.
Typ: Art der Protokolldatei. (Andere,
Bandbreite, Regulär, Transfers, W3C)
1)
Standard log
Das typische Protokoll: Befehle und Antworten von Benutzern und vom
Server.
Rotation: Bestimmt wie die Protokolle
geschrieben werden sollen (einzelne Datei, Täglich,
Wöchentlich, Monatlich, Jährlich)
Datei: Pfad zur Protokolldatei. Sie
können im Dateipfad Tags
verwenden. Bsp. : $DOM_NAME.log
in Datei: Bestimmen Sie was in das Protokoll
geschrieben werden soll, Sie können den Filter
benutzen.
am Bildschirm: Das selbe wie 'in
Datei', nur das Sie das Protokoll am Bildschirm Ihres
Administrationsprogrammes ausgegeben bekommen (Domains / Ihre Domain /
Protokolle & ... / Default). Auch hier können Sie den Filter
benutzen.
2) Übertragungen
Es werden nur die hoch- und heruntergeladenen Dateien protokolliert.
am Bildschirm: Was soll protokolliert werden:
Downloads, Uploads oder beides.
in Datei:
Wenn aktiviert, werden die Übertragungen in eine extra Datei
geschrieben. (siehe unten)
Rotation: Bestimmt wie die Protokolle
geschrieben werden sollen (einzelne Datei, Täglich,
Wöchentlich, Monatlich, Jährlich)
Datei: Pfad zur Protokolldatei. Sie
können im Dateipfad Tags
verwenden. Bsp. : $DOM_NAME-transfers.log
3)
Bandbreite
Bandbreitennutzung der letzten 5 Minuten anzeigen:
Grafische Anzeige für Upload, Download,
min, max, Durchschnitt der letzten 5 Minuten.
Bandbreitennutzung der letzten Stunde
anzeigen: Grafische Anzeige für Upload, Download,
min, max, Durchschnitt, Peaks der letzten Stunde
Bandbreitennutzung der letzten 24
Stunden anzeigen: Grafische Anzeige für Upload,
Download,
min, max, Durchschnitt, Peaks der letzten 24 Stunden.
4) W3C
Dateiprotokoll:
Markieren um das Protokoll in eine Datei zu schreiben.
Bildschirmprotokoll: Das
selbe wie 'Dateiprotokoll', nur dass Sie das Protokoll am Bildschirm
Ihres
Administrationsprogrammes ausgegeben bekommen.
Rotation: Bestimmt wie die Protokolle
geschrieben werden sollen (einzelne Datei, Täglich,
Wöchentlich, Monatlich, Jährlich)
Datei: Pfad zur Protokolldatei. Sie
können im Dateipfad Tags
verwenden. Bsp. : $DOM_NAME-w3c.log
5) Andere: Reserviert.
Sie können mehrere verschiedene Protokolle definieren.

Beispiel:
So erstellen Sie ein Protokoll für Ihre Domain:
- Öffnen Sie die Domaineinstellungen (FTP Server / Domains /
Ihredomain /)
- wählen Sie 'Protokolle & Berichte'
- Rechtsklick 'neu'
- geben Sie einen Namen ein (z.B.: Testlog)
- Typ ist "Regulär"
- in der Rotation "Log-Datei ändert sich wöchentlich"
(Für jede Woche eine Protokolldatei)
- Lassen Sie den Dateieintrag so stehen ($DOM_NAME.log) (Die
Protokolldatei wird im /Log Verzeichnis
Ihres Servers gespeichert).
- "in Datei" und "am Bildschirm" auf 'alles' stellen.
So haben Sie eine Protokolldatei, die alles protokolliert und jede
Woche eine neue Protokolldatei erstellt.
Gehen Sie zurück zu 'Protokolle & Berichte', prüfen Sie
ob ein Häkchen bei 'Protokoll aktiviert' gesetzt ist.
Wenn Sie wollen das die maximale Dateigröße, sagen wir mal
7MB, nicht überschritten werden soll, geben Sie bei 'max.
Größe' eine 7 ein.
Bei Überschreiten dieser 7MB wird eine neue Datei mit laufender
Nummer erstellt (protokoll.0, protokoll.1.... zusätzlich zu der
wöchentlichen.)
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Wenn Ihnen die Serverantworten zu
kompliziert sind, oder sie nur für Ihre Bedürfnisse anpassen
wollen, können Sie sie hier ändern.
Auf dieser Seite können Sie die Nachrichten für folgende
Ereignisse ändern:

- Verzeichniswechsel
- Domain geschlossen
- Datei gesendet
- Datei empfangen
- Ordner/Verzeichnis aufgelistet
- Erfolgreiche Anmeldung
- System (Antwort auf SYST Kommando)
- Benutzerabmeldung
- Willkommensnachricht
Die Standard Nachricht wird Ihnen beim Editieren angezeigt. Sie
können Tags verwenden.
(Sie müssen den Fehlercode nicht hinzufügen, der Server
formatiert die Nachricht, bevor er sie an den Client zurückschickt
(200, 230, 226 usw....) ).
Hinweis: Sie können hier nur die neun
wichtigsten Nachrichten ändern, alle weiteren müssen Sie
unter [Messages] in der ini Datei Ihrer Domain editieren (
<G6-Programmverzeichnis>\Accounts\<Name der
Domain>\Settings.ini).
Wenn es die Sektion [Messages] schon gibt, dann wurden die Nachrichten
bereits manuell verändert und Sie müssen selbst
entscheiden, ob Sie die Änderungen überschreiben oder nur
einzelne Zeilen übernehmen.
So könnte das aussehen:
[Messages]
msgStorOk=Datei erfolgreich zum Server übertragen
msgCWDSuccess=CWD Befehl erfolgreich. Aktuelles Verzeichnis ist: "%s".
msgDomainClosed=Der Server ist geschlossen, bitte versuchen Sie es
später noch einmal.
msgListOk=Verzeichnisinhalt übertragen.
msgLogged=Benutzer %s erfolgreich angemeldet.
msgQuit=Auf Wiedersehen.
msgRetrOk=Datei erfolgreich zum Client übertragen.
msgWelcomeMessage=$SRV_VERSION bereit...
Die komplette Liste der verfügbaren Nachrichten bekommen Sie hier:
http://www.g6ftpserver.com/manuals/devguide_en/messages.html
(Englisch)
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Verbotene Dateien
sind Dateien, die nicht auf dem Server gespeichert werden
dürfen.
Sie können Datei / Pfad Masken verwenden; (?, *
unterstützt) : *.jpg, c:\pfad\bilder_200?\
Hinweis:
- Diese Regeln gelten nur für den Upload, nicht für den
Download.
- Diese Regeln gelten auch beim Umbenennen von Dateien.
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Benutzer Aliasse erlaubt
Ihnen unterschiedliche Namen für das gleiche Konto zu
verwenden. Besonders für das anonyme Konto nützlich, da
manche FTP Programme für den anonymen Zugriff "ftp" oder "Gast"
benutzen.
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Maximale Geschwindigkeit:
Kein Limit für lokales Netzwerk:
Bei einer Verbindung aus dem lokalen Netz, gibt es keine
Geschwindigkeitsbegrenzung.
Download: Der Server sendet nicht schneller
als hier eingestellt.
Upload: Der Server empfängt nicht
schneller als hier eingestellt.
Mode Z - Kompressionsrate:
MODE Z im lokalen Netz deaktivieren:
Kompression ist bei lokalen Verbindungen deaktiviert.
Liste: Setzen
der Kompressionsstärke beim List Befehl (unkomprimiert,
niedrig, normal, hoch) (Übersetzer empfiehlt 'hoch').
Download: Setzen
der Kompressionsstärke beim Download (unkomprimiert,
niedrig, normal, hoch) (Übersetzer empfiehlt 'normal').
MODE Z benutzt zlib 'on the fly compression' für FTP Daten
Übertragungen (list Befehl und Dateien).
D Beas Auflisten des Verzeichnisses (list Befehl), ist reiner Text und
kann sehr stark Komprimiert werden. Damit kann der Benutzer wesentlich
schneller im Server navigieren.
Webseitenbetreiber und Administratoren haben so eine höhere
Produktivität: Das Übertragen von HTML, von Indexen oder von
großen Protokolldateien (die Text sind), geht um Faktor 3-4
schneller.
Beispiel: Bei einer 1MB großen (Text) Datei werden mit MODE Z
gerade 3 KB übertragen.
Die Kompressionsstärke ist vom Dateiinhalt abhängig.
Typische Werte:
- Text Dateien: ~15-20% der Originalgröße !
- HTML Dateien: ~25-30% der Originalgröße !
- Media, Video, Musik: ~90-95% der Originalgröße
Hinweise:
- Bei bereits komprimierten Dokumenten Zip, Rar, Ace etc. gibt es fast
keinen Komprimierungsgewinn.
- Sie benötigen einen ftp-Clienten, der MODE Z beherrscht
(Totalcommander, SmartFTP, ftp Voyager...)
Mehr Informationen erhalten Sie auf der
Webseite des zlib Autors : http://www.gzip.org/zlib/
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Einstellungen:
Kein Limit für lokale IP:
Keine Begrenzung bei einer Verbindung aus dem Lokalen Netz.
Temporär: Aktuell übertragene MBytes.
Insgesamt: maximale Transfergröße
in
MBytes.
Zurücksetzen: (niemals, täglich,
wöchentlich, monatlich): Das Limit wird nach dem angegebenen
Zeitraum zurückgesetzt.
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Verbindungen: Anzahl der Verbindungen.
(Zähler)
Anmeldungen: Anzahl der erfolgreichen
Anmeldungen. (Zähler)
Derzeit angemeldet: Anzahl der
verbundenen Benutzer.
Letzte Verbindung: Letzte
Benutzeranmeldung (oder der Versuch).
Fehlgeschlagenen/abgebrochene Uploads: Anzahl
der fehlerhaften Uploads.
hochgeladene Dateien:
Traffic für Uploads: Beim hochladen
entstandenes Transfervolumen.
fehlgeschlagene/abgebrochene Downloads: Anzahl
der fehlerhaften Downloads.
heruntergeladene Dateien:
Heruntergeladen: Beim herunterladen
entstandenes Transfervolumen
Sie können die Statistiken in die Zwischenablage kopieren
oder auf Null zurücksetzen.
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Bei Ereignis X soll der Server eine bestimmte
Aktion ausführen. (ein Programm starten o.Ä.)

Liste der
möglichen Ereignisse:
OnClientBanned: Ein gesperrter Benutzer
versucht sich anzumelden.
OnClientConnected: Ein Benutzer hat sich mit
dem Server verbunden (nicht angemeldet).
OnClientDisconnected: Ein Benutzer hat
sich abgemeldet.
OnClientHammering: Ein Benutzer
'hämmert' (ständige Verbindungsversuche).
OnClientLoggedIn: Erfolgreiche
Benutzeranmeldung.
OnClientTimeOut: Verbindung wird wegen
Zeitüberschreitung beendet.
OnDomainClosed: Die Domain ist geschlossen.
OnDomainOpened: Die Domain wurde
geöffnet.
OnDomainStarted: Eine Domain wurde erstellt.
OnDomainStopped: Eine Domain wurde
gelöscht.
OnDirCreated: Neues Verzeichnis wurde
erstellt.
OnDirDeleted: Ein Verzeichnis wurde
gelöscht.
OnDirListed: Ein Verzeichnis wurde
aufgelistet.
OnEveryDay: Täglich um 0.00 Uhr.
OnEveryHour: Jede volle Stunde.
OnEvery05Minutes: Alle 5 Minuten.
OnFileBanned: Versuch eine gesperrte Datei
hochzuladen.
OnFileDeleted: Eine Datei wurde gelöscht.
OnFileDownloaded: Eine Datei wurde
heruntergeladen.
OnFileRenamed: Eine Datei wurde umbenannt.
OnFileUploaded: Eine Datei wurde hochgeladen.
OnFileUploadFailed: Fehlgeschlagener Upload.
OnIPChanged: neue Server IP.
OnLogFileRotated: Eine Protokolldatei wird
wieder von vorn beschrieben.
OnQuotaExceeded: Kreditüberschreitung.
OnSameIPConnect: Eine bereits verbundene IP
versucht sich nochmals zu Verbinden.
OnScriptError: Fehler in einem Script.
OnTooManyClient: Zu viele Benutzer auf dem
Server.
Ein Beispiel:
Sie möchten alle hochgeladenen Dateien in ein Verzeichnis
kopieren, welches keine FTP Freigabe hat.
Dazu benötigen Sie das OnFileUploaded Event:
- wählen Sie neu
- wählen Sie das OnFileUploaded Event aus der Liste.
- tragen Sie "c:\temp\movescript.bat $USR_FILE_83" ein
- jetzt noch die movescript.bat
in
c:\temp\movescript.bat speichern.
Alle Dateien werden nach c:\safeplace\ kopiert.
Diese Option unterstützt Tags.
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Klicken Sie neu um ein SITE
Kommando zu definieren
Verfügbare Kommandozeilen tags:
$_ : Anzahl der Parameter.
$0 : alle Parameter unparsed.
$1 : parameter 1
...
$n : parameter n
Diese Option unterstützt Tags.
Sie haben die Möglichkeit die Programmausgabe an den Benutzer
weiterzuleiten, markieren Sie in diesem Fall das Kästchen
'Programmausgabe an Client weiterleiten'.
Auf Programmende warten: Die Weiterleitung an den Benutzer erfolgt erst
nach Beendigung des Programms.
erzwinge Programmende nach xx Sekunden: Falls das Script/Programm nicht
mehr reagieren sollte, wird das Programm nach dieser Zeit vom Server
beendet.
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Gesperrte IPs ignorieren: gesperrte IPs
(über die Zugriffsliste und automatisch gesperrte Benutzer)
erhalten keinerlei Reaktion vom Server, sie werden einfach ignoriert
(Zugriffsversuche werden weiterhin im Protokoll gespeichert).
Daten IP an Client IP anpassen: Je nach dem
Standort des Benutzers (LAN oder WAN) wählt der
Server welche Verbindungsart verwendet wird (LAN oder WAN).
Nötig im passiven Modus.
Passive Redirect nur bei sicherer Verbindung:
Wenn Sie einen Router benutzen, der die IP in der PASV Antwort
verändert, wird der Server bei einer sicheren Verbindung diese
Änderung nicht verarbeiten können. Um das zu beheben, sollten
Sie diese Option aktivieren, so dass die IP nur bei sicherer Verbindung
ersetzt. (Sie müssen aber dennoch Ihre passive IP einrichten).
Auflösen der IP-Adresse des Benutzers:
Die Benutzer IP wird in seinen Hostnamen aufgelöst (212.227.76.89
= www.supernature-forum.de)
Verteilen der Verbindungen auf alle
verfügbaren IP Adressen: Der aufkommende Datenverkehr wird auf
alle verfügbaren IP-Adressen verteilt. Einsatz nur bei mehreren
Netzwerkkarten sinnvoll ( Load Balancing).
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Wenn hier nichts steht, geht gar
nichts!

Um die Domain laufen zu lassen, benötigen Sie die Server IP, den
Port und Protokoll.
Bei Eingabe von: ' * ' = alle verfügbaren IPs, (am Einfachsten,
wenn sie nur eine Domain betreiben) oder eine Ihrer Server IPs.
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie einen Router
verwenden, können Sie ihre öffentliche IP hier nicht
eingeben, da Ihrem Computer die Öffentliche IP nicht
wirklich bekannt ist. Beim Datenaustauch mit dem Router würde der
Server nur seine lokale, private IP verwenden. (Wie Sie den Server
hinter einem Router betreiben können, steht in den Anleitungen).
Port per Standard auf 21 (allgemeiner FTP Port). Sie können
für Ihren Server jeden beliebigen / mehrere Ports verwenden (1021,
2156, 65021 ...).
Eine Domain kann auf mehreren unterschiedlichen IPs lauschen, Ports
mit unterschiedlichen Protokollen sind möglich. Fügen Sie sie
einfach als neuen Eintrag hinzu.
Die verschiedenen Sicherheitsprotokolle:
Nur reguläres FTP: normales FTP
Protokoll, entspricht RFC959, dieses FTP Protokoll verstehen alle FTP
Clients.
reguläres FTP, SSL explizit erlauben:
Zusätzlich zu ftp kann auch SSL für die Verbindung
benutzt werden, die die Übertragung sichert. Der Client kann
den Server anweisen auf SSL umzuschalten, wenn es benötigt wird.
Ausschliesslich SSL: Der Unterschied zum
vorhergehenden Modus ist, dass der Client nur per SSL mit dem
Server kommunizieren kann, alles wird verschlüsselt, SSL kann
nicht abgestellt werden.
Inklusive SSL: Nur verschlüsseltes,
ausdrückliches SSL, keine reguläre Sitzung. Sobald der Client
die erste Serverreaktion empfangen hat (220 Gene6 FTP Server v3.5.x
(Build xx) ready...) gibt er den AUTH-Befehl aus, der erfordert,
dass alles ab diesem Punkt verschlüsselt wird, auch Benutzer
und Passwort wird verschlüsselt.
Empfohlene Einstellung: *, 21, Nur reguläres
FTP, Inklusive SSL.
Passiver Modus :
PASV Modus ausschalten: Keine besonders gute
Idee, aber möglich.
Passive IP: Wenn der FTP Server hinter
einem Router läuft, kann er nur die interne IP
(10.0.x, 169.254.x, 172.16.x-172.31.x, 192.168.x ...) verwenden,
die Ihrem Server zugeteilt ist.
Dies verursacht Probleme, wenn ein Benutzer in den passiven Modus
(PASV)
umschaltet, weil der FTP Server mit der internen LAN-IP antwortet; in
Folge dessen kann der Benutzer keine Daten übertragen (kein
Verzeichniseintrag, kein Hochladen/herunterladen).
Passive Ports: Die Passive Port range sollten
Sie verkleinern. Wenn sie einen Router verwenden, muss diese Port
Range vom Router weitergeleitet werden.
Port Modus:
Verbindung auf Ports < 1024 erlauben: Ports unterhalb von 1024
sind 'reservierte Ports' für ftp, pop3, smtp, http, https usw..
Sie sollten keine Passiven Verbindungen unterhalb von Port 1024
zulassen, um Probleme mit diesen Diensten zu vermeiden.
Siehe auch: Setup hinter
einem Router.
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Konfiguration des IP Zugangs: Erlaubt es Ihnen den Zugang zu Benutzern
zu erlauben oder zu verbieten.
Das Recht kann pro IP oder pro Hostname definiert werden.
ein Beispiel:
+*.gene6.net erlaubt es jedem, sich aus der Domain
gene6.net mit dem Server zu verbinden, alle sonstigen Verbindungen
werden abgewiesen.
-*.gene6.net erlaubt es jedem sich mit dem Server zu verbinden,
alle Benutzer aus der Domain gene6.net werden abgewiesen.
Hinweise:
- Sie können Masken in den IP's und
Hostnamen verwenden: *, ?, [x-y] ; [192-193].16?.[0-10].*,
*.net?.nerim.fr
- Beschränkung für Benutzer mit
dynamischer IP können Sie auch den dyndns Namen des Benutzers
verwenden. Tragen Sie dazu die Domain (myftp.dydns.org) des
Benutzers ein.
- Die CIDR Konvention wird unterstützt:
192.168.0.0/24 (Adressen im Bereich 192.168.0.0 - 192.168.0.255),
12.23.34.128/29 (Adressen im Bereich 12.23.34.128 - 12.23.34.136)
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Zertifikate:
Zertifikate und Schlüsseldateien:
Wählen Sie das Zertifikat welches Sie bei den Zertifikaten
erstellt haben.
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